Autorin: Die Macherinnen

Datum: 05.03.2019
Kategorie: Online Business
Lesezeit: 8 min
Videolänge: –

Autorin: Die Macherinnen

Datum: 05.03.2019
Kategorie: Online Business
Lesezeit: 8 min
Videolänge: –

8 Schritte zum eigenen Online Business

Ein eigenes Online Business eröffnet dir neue Wege und Möglichkeiten. Leider lassen sich viele Frauen von den technischen Herausforderungen abschrecken und starten nicht.
Wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen und zeigen dir, welche 8 Schritte nötig sind, damit auch du dein eigenes Online Business starten kannst. Bevor wir aber mit den 8 Schritten starten, möchten wir noch kurz auf die Vorarbeit und Basis deines Online Business eingehen.

Bitte starte erst dann mit den 8 Schritten, wenn du dir im Klaren bist, was genau dein Online Business ist bzw. werden soll.

Was meinen wir damit?

Du solltest dir über folgende Punkte im Vorfeld Gedanken machen und diese
klar für dich festlegen:

  • Was sind Deine Stärken und Schwächen?
  • Worin bist Du gut und hast Expertise?
  • Wer ist Deiner Zielgruppe?
  • Was hat Deine Zielgruppe für ein Problem(e)?
  • Welches Problem löst Du mit Deinem Online Business?
  • Wie löst Du das Problem Deiner Zielgruppe mit Deinem Online Business?
  • Welchen Mehrwert bietest Du durch Dein Online Business?

Sind diese Punkte für dich klar definiert, kannst du mit der technischen Umsetzung deines Online Business starten.

technische Infrastruktur

Möchtest du dir dein eigenes Online Business aufbauen, brauchst du eine
technische Infrastruktur. Im Folgenden haben wir dir eine kleine Auflistung und
Fahrplan zusammengestellt:

1) Webseite / Domain registrieren:
Zu Beginn solltest du dir eine eigene Domain sichern. Hier kannst du auf folgende Anbieter zurückgreifen:

  • all-inkl
  • united domains
  • domain factory

2) WordPress installieren:
Wewnn du deine Domain gesichert, bestellt und aktiviert hast, solltest du eine Oberfläche anlegen, mit der du arbeiten kannst, die deine Inhalte entsprechend darstellen kann. Und das geht ganz ohne Programmierkenntnisse mit WordPress.

WordPress ist eine kostenlose Software, die du direkt über deinen
Hosting-Anbieter auf deiner Webseite installieren kannst.

3) WordPress Theme:
Ein Theme kann man sich vorstellen wie das Outfit einer WordPress-Website.
Es bestimmt das Aussehen und den Stil. Nach der Installation von WordPress
ist der Internetauftritt noch nackt und muss gestaltet werden. Hier bist du ganz
frei und solltest deiner Webseite deinen Anstrich und Stil geben.

Bei Envato Market unter www.themeforest.net findest Du unzählige sehr ansprechende Themes. Wir würden dir zum Beispiel gern das ThriveTheme oder Divi Theme empfehlen. Denn damit bist du flexibel bei der Gestaltung deiner Seite und hast gut aussehende Gestaltungselemente.

4) E-Mail Anbieter:

Für deine Webseitenbesucher kannst du neben deinen Beiträgen auch einen Newsletter anbieten.

Hier ist eine kleine Auswahl:

  • CleverReach
  • MailChimp
  • Getresponse
  • Newsletter2Go
  • Active Campaign

5) Lead Magnet zum E-Mail sammeln:
Unter einem Leadmagnet versteht man ein reizvolles, kostenloses Produkt, das du deinen Interessenten im Tausch gegen die E-Mail-Adresse anbietet. Dabei ist es entscheidend, dass dieses Angebot einen hohen Wert für deine Zielgruppe hat. Es muss nicht in direktem Zusammenhang mit deinen Produkten stehen die du anbietest. Es muss nur die zielgruppenspezifische Problematik lösen oder zumindest dazu beitragen.

Die Art des Geschenks ist in der Praxis sehr unterschiedlich.

Hier einige Beispiele:

  • Checkliste als PDF
  • E-Book
  • Hörbuch
  • Video-Kurs
  • Webinarteilnahme
  • Telefon-Coaching
  • Strategiegespräch

6) Dankeseite:
Nach einem erfolgreichen Download deiner Lead Magneten oder z.B. der
Eintragung in deinen Newsletter wird deinem Interessenten meist eine so
genannte „Danke-Seite“ angezeigt. Diese teilt ihm mit, dass die Daten richtig
übermittelt wurde und der Lead Magnet heruntergeladen werden kann.
Dementsprechend schauen sich dein Interessent diese Seiten sehr genau an.

Tipps für gute „Danke-Seiten“:

  • auf weitere Aktionen aufmerksam machen
  • Teilen deinem Interessenten mit, ob und wann er eine E-Mail erhält
  • Sage ihm, wie lange es dauert, bis du ihm den Lead Magnet zukommen lässt
  • Weise auf Kontaktinformationen zu dir hin

7) Produkt entwickeln —> an Mail Liste senden:

Jetzt, da du weist, dass dein Lead Magnet bei deiner Zielgruppe funktioniert,
kannst du auch ein Produkt bzw. eine Lösung für das Problem deiner
Zielgruppe entwicklen.

Mögliche digitale Produkte können sein:

  • eBooks
  • Online Kurse
  • Webinare
  • Coaching
  • Mitgliederbereich
  • Foren
  • Podcast
  • Hörbücher
  • Online Kongress
  • Software
  • Stockfootage
  • Apps
  • Nischenseiten
  • Affiliate
  • Blog
  • Freelancing
  • physische Produkte über Amazon FBA

8) Bezahlsoftware für deine digitalen Produkte:

  • Elopage
  • DigiStore24
  • Rakutennetzwerk